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Wir organisieren seit Anfang 2005 eine neue Form sozialer Nachbarschaft als Besuchsdienst von Laien, die wir auf ihre Tätigkeit vorbereiten, betreiben also keine professionelle Altenhilfe. Außerdem stellen wir Kontakte her zwischen Senioren, die in bestimmten Interessenbereichen aktiv werden wollen.

Unsere Hauptziele:

1. Alten Menschen so zu helfen, dass sie solange wie möglich selbstbestimmt in ihrer vertrauten Umgebung leben können und der Einzug in ein Heim vermieden wird, z.B. wenn ihre Beweglichkeit bei oder nach einer Krankheit stark eingeschränkt ist.

2. Die Vereinsamung alter Menschen verhinden, wenn der Lebensmut verloren zu gehen droht, z.B. beim Verlust des Partners.

Wir, die jüngeren Senioren, wollen ihnen etwas von unserer Zeit schenken, mit ihnen reden, ihnen zuhören, an ihren Sorgen u. Ängsten teilnehmen, Kontakte herstellen, andere Hilfen organisieren und ihnen bei der Bewältigung ihrer Alltagsprobleme helfen, z.B. für sie oder mit ihnen einkaufen, sie zum Arzt, zur Kirche, zu Veranstaltungen oder bei einem Stadtbummel begleiten, d.h. wir wollen sie am Leben der Stadt teilnehmen lassen.

Wir leisten keine medizinische oder Pflegehilfe, keine handwerklichen Hilfen, keine Rechts- oder Steuerberatung, keine regelmäßigen Putzarbeiten.

Unsere Grundregeln:

1. Wir helfen nur, wenn die Betroffenen es selbst ausdrücklich wollen.
2. Keine Überfürsorge, mit der wir die Betreuten „entmündigen“.
3. Häufigkeit und Dauer der Hilfseinsätze bestimmen unsere HelferInnen selbst.

Unsere Besonderheit:

Geben u n d Nehmen - Heute geben und morgen nehmen:

Wer jetzt hilft, dem wird später, wenn er selbst hilfebedürftig werden sollte, vorrangig geholfen. Auf Grund der Gegenseitigkeit kann man unser Konzept auch auch als generationsübergreifendes Selbsthilfemodell auffassen.

Die Anzahl der Hilfeleistungen wird vom Verein registriert und jährlich bescheinigt.

* Unsere Hilfen sind kostenlos.
* Wir finanzieren uns ausnahmslos durch Spenden.
* Unsere HelferInnen sind unfall- und haftpflichtversichert. .

Helfer und Betreute sind nur auf eigenen Wunsch Mitglieder des eingetragenen Vereins. Der Verein ist Mitglied im Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverbands.

Weitere Informationen im Internet: SZH

SZH, August Bebel Str. 20, Tel. 02324-506049